Kesha reitet Attacke gegen Britney
Verglichen mit Britney Spears ist Kesha noch ein Küken im großen Hühnerstall der Popmusik - ein vorlautes Küken. "Wenn Du eine Sängerin sein willst, dann solltest Du singen", ließ Kesha dem Popstar über Medien ausrichten.
"Ich möchte meine Fans nicht behandeln, als wären sie bescheuert", bringt Kesha ihren Ärger auf einen Punkt. Die 23-Jährige versteht nicht, wie Britney Spears bei ihren Auftritten konsequent auf Vollplayback setzen kann. "Ich halte es nicht für fair den Leuten gegenüber, die sich die Show ansehen wollen", wird Kesha in der Online-Ausgabe der britischen "Sun" zitiert.
Kesha steht mit ihrer Kritik nicht alleine da. Tausende Besucher von Spears' Tour haben bereits in diversen Internetforen ihren Unmut geäußert, weil Britney Spears keinen Ton singt. Für Menschen, die sich ein echtes Konzert erwartet haben, eine echte Enttäuschung.
Kesha vermutet, dass die Entscheidung gegen Live-Gesang der aufwändigen Show geschuldet ist. "Manchmal ist es schwer, zu singen und zu tanzen", gibt Kesha zu. Dass aber der Tourstress schuld sein soll, das lässt sie nicht gelten: "...Ich bin wegen einer TV-Show um drei Uhr morgens mit Jetlag aufgestanden, aber ich weigere mich, mit Playback zu singen."
Quelle: oe3.orf.at





